Dinge der Aufregung…

Guten Abend lieber Leser, liebe Leserin und natürlich auch Ihr, liebe Nichtleser.

Ich bin ja selber auch ein Lesemuffel, ich fasse zwar ab und zu Bücher an, aber ich habe einfach schiss davor, dass die Bücher so schlecht sind, dass sie mich nicht fesseln und ich somit meien Zeit vergeudet habe. Dabei ist mir letztens mal wieder ein Buch untergekommen, bei dem ich bis auf das Ende das Buch eigentlich ganz gut fand. Nur das Ende… naja… schweigen wir drüber. Denn ich will eher über Dinge, die mich ärgern schreiben.

  • BVG & S-Bahn ist eigentlich ein Ding des Dauerwahnsinns. Nicht selten frage ich mich, wie die BVG es schafft, Ihre UBahn der Linie U6 in der 2. Station schon mit einer Verspätung von 4 Minuten auf die Reise zu schicken. Ich meine, von der S-Bahn kenne ich es nicht anders. Aber U-Bahn? Nungut. Wir suchen einfach gemeinsam nach dem Pokal: Miesester Service. Gratulation. Auch die Busfahrer der BVG waren schonmal freundlicher. Ich finde es angenehm, wenn ich in den Bus einsteige, dass ich entweder Hallo sage oder einen Guten Morgen wünsche – für den Busfahrer scheint dieses eine Tat der Unmöglichkeit zu sein: Wie kann der Fahrgast es wagen mich zu begrüßen (okay, das Lächeln von den Busfahrern die zurück grüßen ist schon etwas tolles) Weiterlesen

Kunden und andere Kleingeister

Wie Ihr sicher wiss, arbeite ich in einem Unternehmen. Dieses Unternehmen besitzt auch eigene Filialen. In genau solch einer Filiale arbeite ich. In Berlin ist das. Und wenn man ganz genau hinsieht, dann wisst ihr auch wovon ich schreibe. Natürlich nenne ich hier keine Namen und sage auch nicht, dass die Filiale des besagten Unternehmens in der Nähe des Kurfürstendamm in Berlin ist. Spielt ja auch keine Rolle.

In letzter Zeit habe ich mir die Personen / Kunden / Geschöpfe, die dieses Geschäft betreten mal genauer angeschaut. Und ich muss dazu einfach mal bloggen:
(Lieber Leser: Viele Kunden sind wirklich nett, es gibt sogar einige, die nur zu einem persönlich kommen und dafür sogar Wartezeiten in Kauf nehmen. Ein Großteil der Kunden ist auch dankbar, dass man sich ihnen annimmt, aber um diese Kunden geht es heute nicht. Ich will das gesagt haben, damit niemand den Eindruck macht, es kommen nur Idioten Personen in den Laden, die kontraproduktiv sind.)

Fange ich doch einfach mal an:

  • Es gibt Kunden, die meinen alles besser zu wissen. Diese Kunden sind meistens schon seit 20 Jahren Kunde (Wie gut, dass wir das Echte Datum sehen können) haben immer einen Vertrag und generieren Umsätze, die vielleicht dem Tageslohn einer Kassiererin in einem Ausbeuterbetrieb gleichkommen. Monatlich. Andere schaffen das sogar jährlich. Diese Kunden haben die Eigenart, Forderungen zu stellen, die Fern der Realität sind. Diese Kunden möchten nichts, sie verlangen Dinge der Unmöglichkeit und der Unreantabilität. Ich tue gerne Kunden einen gefallen, helfe Ihnen bei der Einrichtung von erworbenen Gütern und schaue nicht auf den Monatsumsatz des Kunden, aber wenn derjenige mir so kommt…
  • Aber es gibt dann ja auch die Kunden, die im Monat einen 400€ Jobber finanzieren könnten, wenn Sie unsere Dienstleistungen weniger in Anspruch nehmen würden. Diese Kunden sind aber um Glück recht freundlich, bis auf die Ausnahmen, die sich für einen „Überkunden“ halten. Ich zahle viel, also drängele ich mich in der Schlange nach vorne und Schnauze so lange den Verkäufer an, bis dieser endlich vom „Wenigzahlenden Kunden“ ablässt und sich mir zuwendet. Juchuh! Weiterlesen

Faktor Mensch: Im Schnee ist es zu gefährlich um leichtsinnig zu sein.

Ein schneebedeckter Baum Ach was ist das schön, so viel Schnee gab es schon ewig nicht mehr in Berlin, ich möchte meinen, mit heute sind es gut und gerne so um die 30 cm Schnee. Und ja, ich finde das total schön. Auch wenn ich keine Winterstiefel und keine dicken Hosen im Schrank zu hängen hab. Ja ich ärgere mich regelrecht über die Nassen Füße, die kalten Zehe und den ganzen Schnee, der sich in meine Schuhe schleicht. Aber trotzdem möchte ich, dass es ruhig weiterschneien kann.

Und auch das Autofahren bei diesem Wetter ist total klasse. Die Straßen sind zum Teil schön weiß, man fährt wie auf einer weißen Decke und die meisten Schlaglöcher in Berlin spürt man ebenfalls nicht mehr, denn da Berlin ja kein Geld für die Reparatur der Straßen hat, sollten die Räumdienste nicht ganz so genau einige Straßen räumen. Die LEonorenstraße zum Beispiel fuhr sich mit einer Schneedecke viel entspannter, als wenn Sie frisch gestreut ist. Auf 3-spurigen Autobahnen fährt man viel entspannter auf zwei Spuren, da die dritte eh schön weiß ist. Das entspannt zum einen und verhindert das Rasen.

Wobei, idiotische Autofahrer gibt es bei Schnee umso mehr. Entweder schleichen die Leute mit Sommerreifen über die Schneedecke und wundern sich, dass Sie mit Ihrem Auto Karussell fahren – und dabei ANDERE gefährden.  Dann gibt es noch die Schleicher. Diese Spezies schleicht dabei so langsam auf der Straße, dass man Sie schon wegen Überholens durch Fußgänger von der Straße ziehen müsste. Aber die Fußgänger sind genauso schlimm.

Ja, sicher sind diese Leute hilflos den Autos ausgeliefert, aber mich wundert es echt nicht, wenn diese Leute im Straßenverkehr sterben. Nur ein paar Beispiele:

  • Ich fuhr auf der Rixdorfer Straße, als ich durch die Schneeberge eine Babyschale sah, die von einer nicht weiter erwähnenswerten Person zu seinem Auto getragen wurde. Die Babyschale betrat ohne zu schauen als erstes die Straße, der Mann dachte bestimmt: Guter Rammschutz gegen herannahende Autos, denn der Mann hielt die Schale so, als wenn: Er das Baby nicht mag oder das Baby grad sein Geschäft verrichtet hat und der Mann das nicht riechen wollte. Jedenfalls setzte er das Baby samt Schale auf der Fahrerseite ins Auto, zuvor balancierte er aber auf der glatten und mit Schneebergen versehenden Straße entlang um ans Auto zu gelangen und er schaute nicht. Grausam!
  • Auf gleicher Straße lief ein Mann am Tag zuvor auf der Straße entlang um zu seinem Auto zu gelangen, was auf der Mittelinsel stand. Er stolzierte aber um die Schneeberge herum, so dass er mir eigentlich direkt entgegen lief. Ich mein: die Straße war nicht wirklich geräumt… und ich wäre dann womöglich an seinen platten Körper schuld gewesen.
  • In der Motzener Straße wollte Mann mit Hund schauen, ob er bei weißer Straße schneller diese Straße überqueren kann ohne hinzufallen, als dass der ankommende Bus ihn einfach übern Haufen fährt, wenn er dann doch gestürzt wäre. Auch Busse haben nämlich bei Glätte einen sehr langen Bremsweg… vor allem Doppeldecker.

Ich könnte nun das ewig fortführen, aber wir haben ja auch tolle Autofahrer, die da ebenfalls mithalten können. Im Dienst der alten Leute ist ja bekanntlicherweise die Diakonie unterwegs. Ich wollte also heute in meine neue Wohnung fahren. Da kein Parkplatz frei war und ich also wenden wollte, fuhr ich die Illzacher Straße hinein, um zurück auf die Prühßstr. zu kommen. Die Straße war selbstverständlich zugeschneit, cm-Hohe Schneefurchen führten durch die Straße und ich fhr also bis – ja, bis ich nicht mehr weiterkam, denn ein Diakonie-Smart stand QUER!!! auf der Straße, nicht etwa in der Parkbucht, die frei war, mitten auf der Straße und parkte dort. Das Auto war jedenfalls schon eingeschneit und auf Hupen reagierte dort auch niemand. Die HErausforderung lag nun da drin, das eigene Auto irgendwie zu wenden, was sich aber auf der zugeparkten Straße nun mehr als schwierig erwies. Grausam diese Rücksichtslosigkeit. Nein, der Verstand wird da mal kurz ausgeschaltet, war ja Sonntag und durch die Straße will sicher an einem Sonntag eh keiner fahren…

Was solls… ändern kann ich es leider eh nicht, nur darüber schreiben und irgendwann nehme ich meine Cam mit, und mache Beweisfotos, aber ich muss die Personen ja dann unkenntlich machen, weil öffentlich bloßstellen darf ja auch nicht sein… also schreib ich nur drüber.

Genießt noch den Schnee und passt auf: Im Schnee fährt man anders als auf nasser Straße. Autos und Menschen könnten rutschen, Menschen sogar hinfallen und vor Autos rutschen, die dann über den Menschen rutschen. Bremdwirkung ist halt nur sehr eingeschränkt vorhanden.

Die alte Darß Bahn – verlassene Brücke meets Natur

Ich find ja schon, dass der Titel wenig spektakulät klingt, und so soll es ja auch sein. Es ist schon eine Weile her, Sommerurlaub an der Ostsee und ich kenne die Gegend jetzt seit 15 Jahren. Aber noch nie hatte ich es geschafft, die alte Eisenbahnbrücke

Eisenbahnbrücke DarssBahn
Eisenbahnbrücke Darßbahn

zu besteigen, geschweige denn an der alten Bahntrasse langzulaufen. Also taten wir dies an einem doch recht sonnigen Tag – nur etwas in Zeitdruck, da die Meiningenbrücke um 18:30 Uhr für 45 Minuten gesperrt wurde, denn täglich verkehren dort Schiffe vom Meer zum Bodden und zurück.

Die Darßbahn wurde 1909 gebaut, von Barth nach Prerow fuhr sie dann ab 1910 bis zum Ende nach dem 2. Weltkrieg. Danach wurde die Strecke durch die Sowiets demontiert. Also ist Schluss in Bresewitz.

Am 1. Dezember 1910 wird die normalspurige Bahnstrecke Barth-Prerow als Nebenbahn mit den Bahnhöfen Tannenheim, Pruchten, Bresewitz, Zingst und Prerow für den Personen-, Güter- und Gepäckverkehr sowie die Abfertigung von Leichen und lebenden Tieren eröffnet.

– Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Stralsund

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„Platz da!“

Neulich fuhr ich mal wieder mit der BVG. Richtig, die öffentlichen Verkehrsmittel sind öffentlich und für jeden da, der sich das leisten kann. manchmal denke ich, es können sich zu viele Leute leisten, aber es steht mir nicht zu, dieses zu behaupten. Zumal ich ja dieses Gefährt nur nutze, um von a nach b zu gelangen. Und da ich mir immer noch kein Auto zugelegt habe, besitze ich eine Jahreskarte, die mich überall hin begeleitet. Nach dem ganzen Weihnachtsegoismus dachte ich nun: Endlich ruhe vor Generation Egoist! Falsch gedacht. Es fällt mir nur mehr auf, weil ich öfter dran denke.

Heute zum Beispiel: Ein vermeintlicher Kollege des Busfahrers steigt vor mir im Bus M19 am Bahnhof Yorckstr. ein und bleibt mitten am Treppenaufgang stehen. Juchuh! Er will wohl quatschen und begrüßt seinen Kollegen auch gleich. Auch nach mehrmaligen bitten, mich nach oben zu lassen bewegte sich dieser eigentlich schlanke Typ mit Rucksack nicht. Zum Glück fuhr der Bus los und er konnte jetzt näher zu seinem … Weiterlesen

Menschen(s) Kinder… oder: „zu Weihnachten bin ich ein Egoist!“

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind Egoistenpack, voll gestresst und mit totaler Unfreundlichkeit bepackt geistern die Berliner durch die Straßen und rempeln, meckern und sind unfreundlich. Aktuelle Beispiele mag ich gerne nennen, leider weiß ich keine Namen und hab auch keine Beweisfotos, aber muss ja alles schnell schnell gehen. Zack und durch. Wer läuft denn auch mitten im Weg umher. Am besten in Reih und Glied… eins, zwo, eins, zwo…

Beispiel 1: Die S-Bahn, die U-Bahn und der Bus
Eigentlich ist es schon immer eine unart, die Leute erst aus…, ich meine natürlich, einsteigen zu lassen, bevor alle draußen sind. Also warten wir doch einfach bis alle drin sind und können dann hinaus. Wer sagt eigentlich dass draußen draußen ist und der Mittelpunkt der Welt nicht doch im Zug/Bus ist. Die Heerschaaren von Deppen hingegen prügeln sich eher in die Bahn anstatt … genau. Wenn man zuerst aussteigt, dann hat man drinnen nachher auch mehr Platz. Übrigens: Wenn man eine Rolltreppe hinauf fährt, dann bleibt man nicht schlagartig stehen, wenn man wieder festen Boden unter den Füßen hat. Es folgen nämlich noch andere… die Rolltreppe bleibt nicht für stehenbleibende Egoisten stehen. 🙂

Beispiel 2: Einkaufsgeschäfte. Jeder will sofort an die Reihe kommen, keiner nimmt Rücksicht auf Verkaufsgespräche und selbstredend ist auch hier der Mittelpunkt der Welt ein einzelner Egoist, der mit einer Egoistengefolgschaft den Laden gestürmt hat. Jeder für sich und niemand mit Rücksicht. Alle auf den gerade beschäftigten Verkäufer zurennen und wenn es dann doch etwas länger dauert, dann LAUTHALS schreien, welch ein Mist Service dies ist!

Beispiel 3: „Schönen Tag Ihnen..“ oder ein „Guten Morgen…“ zum Busfahrer machen niemanden arm. Aber wenn dann selbst die Busfahrer komisch schauen, wenn Sie morgendlich gegrüßt werden, dann mag man doch anfangen zu zweifeln. Selbst in der Bahn kann man mitreisende begrüßen. Wieso so „weltfremd?“

Aber zurück zum Egoisten:

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Hinz und Kunz und der Datenschutz

Neulich war ich frühstücken. Das ist nicht weiter schlimm. Mach ich ja öfter. Im Mövenpick im Europa Center. Da ist es lecker.

In diesem Satz sind keine schützenswerten Informationen enthalten. Wenn ich nun den Namen einer Person hinzufüge, dann kann es passieren, dass diese Person es nicht mag. Dann habe ich Ihre Daten entgegen Ihres Willens veröffentlicht. Und das wäre fatal, ich würde auf der Stelle mit der Telekom verglichen werden und hätte den Zorn tausender auf mich gerichtet.

Andere haben es erst letztens bemerkt, dass Google ja auch fahrlässig mit dem Thema Datenschutz umgeht. Bzw. wir Nutzer gehen fahrlässig um, denn Google sagt ja offen, dass alle Suchanfragen gespeichert werden. Ich find es teilweise sehr amüsant, was ich so im Webleben schon suchte.

Die Telekom ist immer noch einsammer Spitzenreiter in Sachen Datensicherheit. So SICHER ist KEIN Unternehmen. Drum speichert und verliert Daten was das Zeug hält. Die Telekom scheint auch straffrei aus der Sache rauszukommen.

Zurück zum Thema:
Ich war also Frühstücken…

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Besuch der Hirschburg…

Neulich, also nicht mehr als 3 Tage ist es her, da spielte ich Burgherr. Ich war zu besuch auf der Hirschburg. Hirschburg? Was soll das sein?

Die Hirschburg bei Sonnenschein

Die Hirschburg bei Sonnenschein

Es ist eine Burg. Spekatakulär? Ja, irgendwie schon. Aber… nein 😉 Sie gehört meinem Arbeitgeber und dieser veranstaltet durch Seminare und anderes. Diese Burg ist toll. Zwar war der Tag sehr stressig, 3.30 Uhr aufstehen, irgendwie bis 5.50 im Flughafen Tegel sein, dann um 6.45 Richtung Köln/Bonn fliegen, von dort dann auf in ein Taxi zur Hirschburg. Viel zu früh ankommen, Weiterlesen

Erkentnisse vom Wochenende

Partyreiches Partywochenende aber dann doch anders als geplant.

2 Partys an einem Tag ist schon eine Herausforderung. Dann mit 2 Freunden zu dritt auf zwei Partys eigentlich eine einfache Planung. Wenn dann diese Freunde plötlich die Pläne durcheinanderwirbeln, dann klappt das mit der Gesamtplanung nicht wirklich. Drum: Umgeplant und allein nur auf einer Party gewesen. Wobei: Allein war ich nicht. Ich hatte ganz viele Leute um mich. Kommen wir zu meiner ersten Erkentniss des Wochenendes:

1) Ich benötige eine kleine handliche Digicam mit super Qualität. WIeso? Ganz einfach, ich hätte gerne immer eine kleine Kamera bei mir, mit der ich toll Schnappschüsse machen kann, ohne dass ich meine Digitale Spiegelreflex mitnehmen müsste. Diese macht zwar schöne Bilder, aber die passt halt nicht einfach in meine Hosentasche. Auch der HDV Camcorder ist zu groß für kleine Videoaufzeichnungen auf einer Party. Also erkenne ich nun mein Defizit: Ich benötige eine kleine handliche Digitalkamera! Muss ich also wieder mal die Testzeitschriften wälzen, Testberichte lesen und mir dann eine kleine Kamera zulegen. Dann gibt es hier auch mehr Bilder von unterwegs. Eine Empfehlung für mich?

Die Party war feucht und fröhlich. Wir feierten im „La Fuego“ am Nöldnerplatz – einer gemütlichen Bar mit sehr netten Personal und einer Karaokeeinlage dank PlayStation. S-Bahn fahren ist schon toll. Die Hinfahrt ging flott, wir waren eh zu dritt und konnten quatschen. Trotz Baustelle und Weiterlesen

Die Uhr tickt…

Ich bin jetzt genau 27 und 263/266.tel Jahre alt. Bedeutet also: Ich werde bald älter. Soll ich nun jammern oder mich freuen. Ich weiß es einfach nicht. habe ich mir in diesem Jahr nicht viel vorgenommen? Doch, hatte ich. Was habe ich davon erfüllt? Nicht alles. Zu wenig oder… nunja…

Fakt ist, ich bin nicht zufrieden. Aber wer ist das schon mit sich? Themawechsel.

[youtube:http://de.youtube.com/watch?v=fYaTPoB2CSo]

Thomas D bringt ein neues Soloalbum, ich freu mich schon drauf. Der erste Song gibt es auf MySpace bei Thomas D und auf Youtube bei Zoranito. Kennzeichen D soll am 12.9. erscheinen. Yeah. Und das Konzert ist ja auch schon bald. Die Tickets liegen hier. Auf geht’s!